Deutschland

Alle Beiträge zum Schlagwort

Christian Mentel

„Uns werden laufend die falschen Fragen gestellt“

Ein Interview mit Constantin Goschler und Michael Wala zu ihrem Forschungsprojekt über das Bundesamt für Verfassungsschutz

 

Christian Mentel

„Die Akten sind unüberschaubar“

Ein Interview mit Manfred Görtemaker zum Forschungsprojekt über das frühe Bundesjustizministerium

 

Georg Koch

Auswahlbibliographie 2011

Pop(-musik), Jugendkultur, Subkultur
Christian Mentel

Wohl oder Übel? - Auftragsforschung in der Zeitgeschichte

Die Podiumsdiskussion "Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?" am 12. Januar 2012

Die von Unternehmen, Verbänden und Ministerien in Auftrag gegebene Erforschung der eigenen Geschichte erlebt seit einigen Jahren einen Boom. Auf der Podiumsdiskussion "Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?" des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam am 12. Januar 2012 in der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft Berlin diskutierten namhafte Zeithistoriker über die Chancen, Gefahren und Folgen der Auftragsforschung für die Geschichtswissenschaft.

Christian Mentel

Interviews: „Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?“

Interviews mit Johannes Bähr, Klaus-Dietmar Henke, Hans Mommsen, Gregor Schöllgen und Martin Sabrow am 12. Januar 2012

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion "Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?" des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam am 12. Januar 2012 im Atrium der Berliner Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft interviewten Markus Heidmeier und Christian Mentel für Zeitgeschichte-online (ZOL) die Diskutanten Johannes Bähr, Klaus-Dietmar Henke, Hans Mommsen und Gregor Schöllgen. Zusätzlich stellt ZOL ein Interview von Jürgen Liebing mit dem Moderator der Diskussion Martin Sabrow bereit, das am selben Abend im Deutschlandradio Kultur gesendet wurde.

 

Zeitgeschichte-online

Podiumsdiskussion: „Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?“

Mitschnitt der Veranstaltung des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam am 12. Januar 2012

Die von Unternehmen, Verbänden und Ministerien in Auftrag gegebene Erforschung der eigenen Geschichte erlebt seit einigen Jahren einen Boom. Auf der Podiumsdiskussion "Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?" des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam am 12. Januar 2012 in der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft Berlin diskutierten die Zeithistoriker Johannes Bähr, Klaus-Dietmar Henke, Hans Mommsen, Gregor Schöllgen und Klaus Wiegrefe unter der Leitung von Martin Sabrow über die Chancen, Gefahren und Folgen der Auftragsforschung für die Geschichtswissenschaft.

Christian Mentel

Bericht: „Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?“

Bericht über die Podiumsdiskussion des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam am 12. Januar 2012

 

Jens Brinkmann

Von namenlosen Flüchtlingen und deutschen Zuständen

Philip Scheffners Dokumentarfilm „Revision“ im Forum der Berlinale

Der Film dokumentiert eine beklemmende Spurensuche über Leben und Tod zweier Roma-Flüchtlinge, die im Juni 1992 nahe der deutsch-polnischen Grenze erschossen wurden.