Interview mit Andreas Wirsching
„Zuhören, was andere sagen, oder lesen, was andere schreiben, und das, wenn möglich, rückkoppeln an die eigene Arbeit“
Zeitgeschichte-online im Gespräch mit dem neuen Direktor des Instituts für Zeitgeschichte in München Andreas WirschingErinnerung an Klaus Tenfelde
Er war sowohl in seinem äußeren Erscheinungsbild als auch in seiner Gelehrsamkeit eine imponierende Gestalt. Das Spektrum seiner Forschungen und seiner Publikationen ist breit und seine Kenntnisse waren stupend. Aber es gibt einige Schwerpunkte, um die seine Arbeiten zumeist kreisten und zu denen er immer wieder zurückkam.
„Unter Kontrolle“
Ein filmischer Beitrag zur Geschichte des deutschen Nuklearbetriebs
Der Zugang zu den Orten, die Volker Sattel vor gut einem Jahr ge- filmt hat, würde ihm heute mit hoher Wahrscheinlichkeit verwehrt werden. Er filmte in deutschen und österreichischen Atomkraft- werken.
Die Universalisierung der Menschenrechte nach 1945
Die Emergenz der Menschenrechte in den vierziger Jahren als ein Normengefüge, das auch über staatliche Grenzen hinweg Gültigkeit beanspruchte, steht bis heute in Spannung zum Souveränitäts-prinzip.
„Tschernobyl“ als historische Zäsur
Key Note Lecture zur Konferenz „After Chernobyl“ am 7. April 2011im Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam
Die Reaktorkatastrophe von 1986 zeigt einen kulturellen Paradig- menwechsel an, der sich im globalen Maßstab als vorläufig unum- kehrbar erwiesen hat und bruchlos bis in die Zukunft verlängern lässt.
Die Debatte um „Das Amt“
Ein Interview mit Eckart Conze und Annette Weinke
Wer wenn nicht wir
(Deutschland 2011, Regie: Andres Veiel)
Die neueste Produktion von Andres Veiel erzählt die Biografien von Gudrun Ensslin und Bernward Vesper.
Der ganz große Traum
Eine Geschichte über den Beginn des Fußballspiels im Deutschland des Jahres 1874.Mit Zorn und Eifer: Die Debatte um „Das Amt und die Vergangenheit“
Teil 1 – Die Pressedebatte
Die Anfänge von Videoüberwachung in Deutschland
Die Diskussion um Videoüberwachung ist einseitig auf die Zukunft ausgerichtet. Eine fundierte Einschätzung der künftigen Entwicklung der Technik ist jedoch kaum möglich, solange ihre Vergangenheit unaufgearbeitet bleibt.