DDR

Alle Beiträge zum Schlagwort

Julia Radtke

„Fantasie und Arbeit - Biographische Zwiesprache“ von Iris Gusner und Helke Sander

Gemeinsame Erfahrungen in Ost und West

Das zwanzigjährige Jubiläum des Mauerfalls bildet den Ausgangspunkt für das Buch „Fantasie und Arbeit – Biographische Zwiesprache“, veröffentlicht von den beiden Filmemacherinnen Iris Gusner und Helke Sander. Die ehemalige Defa-Regisseurin Iris Gusner hatte die Idee, ihre Biographie zu erzählen.

Annette Schuhmann

Beutezug Ost? Die Privatisierung der DDR Wirtschaft in der Kritik

André Steiner über die Frontal21-Dokumentation

Michael Dunker

Ein Rückblick – die Ausstellung „1990 – Der Weg zur Einheit“ im Deutschen Historischen Museum Berlin

Fünfzehn Jahre nach derdeutschen Einheit erscheint das Buch der Autoren Angela Elis und Michael Jürgs „Typisch Ossi typisch Wessi – eine längst fällige Abrechnung unter Brüdern und Schwestern“. Wiglaf Droste schlägt vor, Brandenburg zu untertunneln. Der Kabarettist Rainald Grebe fühlt sich „ausgebrandenburgt“ und Edmund Stoiber beschimpft die Ostdeutschen als Frustrierte.

 

Torben Gülstorff

The white man´s burden?

Die bundesrepublikanische Afrikapolitik um 1960 zwischen "moralischer Verantwortung" und "realen Interessen"

Zusammenarbeit auf Augenhöhe und Nachwehen einer „ausge- träumten“ Kolonialapologie: Ergebnisse der ersten bundesdeutschen Afrikabotschafterkonferenz in Addis Abeba (12.-18. Oktober 1959).

Sebastian Ziegler

Ausstellung – Das XX. Jahrhundert – Menschen-Orte-Zeiten

Zwei Jahrzehnte Fotosammlung am Deutschen Historischen Museum

Das Jahrhundert der Bilder, die sich in unser kollektives Gedächtnis eingebrannt haben. Fotografien von 1880 bis 1990 in der Jubiläumsschau des DHM.
Christoph Classen

25 Jahre „Redaktion Zeitgeschichte“ des ZDF

Interview mit Guido Knopp

Anna Russ

„Szenen und Spuren eines Falls. Die Berliner Mauer im Fokus der Photographie“

Eine Ausstellung im Max Liebermann Haus der Stiftung Brandenburger Tor vom 3. Oktober bis zum 6. Dezember 2009

Am 10.11. bin ich statt zur Arbeit zur Invalidenstraße gefahren. Habe unseren Trabbi stehen lassen und den Tag jenseits der Mauer verbracht“ ist handschriftlich auf dem unteren Rand einer Aufnahme der bunt besprühten Berliner Mauer von 1989 vermerkt. Es ist eine Fotografie von Gilles Peress, der 2004 in einer Ausstellung seiner Arbeiten bei c/o Berlin die Besucher dazu aufgefordert hatte, diese mit ihren eigenen Erinnerungen zu kommentieren.

Anna Russ

„Kunst und Kalter Krieg. Deutsche Positionen 1945-89“

Eine Ausstellung am DHM Berlin vom 3. Oktober 2009 bis zum 1. Januar 2010

Mit den Schlagworten „Sozialistischer Realismus“ und „Weltsprache Abstraktion“ wird üblicherweise die Kunstgeschichte der DDR bzw. die der Bundesrepublik in den Zeiten des Kalten Krieges dargestellt.
Die Ausstellung „Kunst und Kalter Krieg. Deutsche Positionen 1945 bis 1989“ zeigt, dass die Kunstproduktion in beiden deutschen Staaten eine weitaus komplexere Betrachtung verdient.

Thomas Großmann

Rayk Wieland „Ich schlage vor, dass wir uns küssen“

Die Schwierigkeiten mit der Realität

Ein Wenderoman kann auch ein Vergnügen sein, denn Komik und bitterer Ernst liegen bekanntlich nicht weit auseinander. Gekonnt verknüpft Rayk Wieland beides in einem Roman, der vom Kunstmann Verlag mit viel Liebe zum Buch gestaltet wurde.
Christiane Lahusen

Günter Grass und der „große deutsche Wenderoman“

Günter Grass’ "Ein weites Feld" und das unbefriedigte Bedürfnis nach d e m „zeitgenössischen, großen, deutschen Roman“.