Visual History. Institutionen und Medien des Bildgedächtnisses
Einladung zur Auftaktveranstaltung am 21. Juni 2013
„Man darf nicht vergessen, dass der Terror massiv war...“ Vor 80 Jahren wurde der 1. Mai zum „Feiertag der nationalen Arbeit“
Ein Interview mit Rüdiger Hachtmann
Bereits seit 1722 diente das gewaltige Areal des Tempelhofer Feldes der Abnahme militärischer Paraden zu Ehren der preußischen Könige. Der 1. Mai wiederum galt seit 1886, nachdem ein Streik Chicagoer Fabrikarbeiter von der Obrigkeit brutal niedergeschlagen worden war, als internationaler „Kampftag der Arbeiterbewegung“. Obwohl auf den ersten Blick unvereinbar, haben die Nationalsozialisten diese Traditionen am 1. Mai 1933 unheilvoll miteinander verwoben.
Schwierige Lichtverhältnisse - Moments in History
Margaret Bourke-White im Berliner Gropius-Bau
Am 18. Januar 2013 wurde eine Ausstellung mit Fotografien von Margaret Bourke-White aus den Jahren 1930 bis 1945 eröffnet...600 Regalmeter Tourismus
Wiedereröffnung des Historischen Tourismus-Archivs an der TU Berlin
Die Tourismusgeschichte behält „ihr“ Archiv. Am 29. November 2012 wurde das Historische Archiv zum Tourismus (HAT) offiziell wieder- eröffnet.Der Mythos des Banalen
Die Website GDK Research zeigt Kunstwerke der Großen Deutschen Kunstausstellungen 1937-1944
Eine kritische gesellschaftliche und kunstgeschichtliche Auseinander- setzung mit der nationalsozialistischen Kunst sowie der Kunst- und Kulturpolitik will die Website GDK Research ermöglichen.Serious Games – Eine Ausstellung über Krieg, Medien und Kunst
Eine Ausstellung in Darmstadt
Die Bildmaschine der Kriege überträgt live. Doch wo hört die Berichterstattung auf und fängt die Unterhaltung an? Die Darmstädter Ausstellung zu Ehren Harun Farockis thematisiert die Militarisierung unserer Bild- und Gedankenwelt.
Karsten Borgmann im Interview mit Patrick Sahle
Zeitgeschichte | online auf dem Historikertag
Karsten Borgmann (zeitgeschichte | online) im Interview mit Patrick Sahle, welcher gemeinsam mit Georg Vogeler und Malte Rehbein Leiter der Sektion "Virtuelle Grenzen der Geschichtswissenschaft. Stand und Perspektiven der digitalen Geschichtsforschung" auf dem Historikertag 2010 in Berlin war.
„Szenen und Spuren eines Falls. Die Berliner Mauer im Fokus der Photographie“
Eine Ausstellung im Max Liebermann Haus der Stiftung Brandenburger Tor vom 3. Oktober bis zum 6. Dezember 2009
„Am 10.11. bin ich statt zur Arbeit zur Invalidenstraße gefahren. Habe unseren Trabbi stehen lassen und den Tag jenseits der Mauer verbracht“ ist handschriftlich auf dem unteren Rand einer Aufnahme der bunt besprühten Berliner Mauer von 1989 vermerkt. Es ist eine Fotografie von Gilles Peress, der 2004 in einer Ausstellung seiner Arbeiten bei c/o Berlin die Besucher dazu aufgefordert hatte, diese mit ihren eigenen Erinnerungen zu kommentieren.
„Fremde? Bilder von den „Anderen“ in Deutschland und Frankreich seit 1871“
Eine Ausstellung im DHM vom 16. Oktober 2009 bis zum 21. Januar 2010
„Wer sind wir? – Wer die Anderen?“
Abgrenzung ist eine Form nationaler Identitätskonstruktion. Durch Festlegung und Abwertung der „Anderen“ werden nationale Selbstbildnisse umrissen und aufgewertet.
Die Konstruktion des Fremden als negatives Gegenbild der Mehrheitsgesellschaft ist das Thema der Ausstellung „Fremde? Bilder von den „Anderen“ in Deutschland und Frankreich“.