“Don’t want to dig around too deep, Margaret. Don’t know what you might find.”
The Iron Lady im Kino
http://www.telegraph.co.uk/culture/film/filmreviews/8890614/The-Iron-Lady-review.htmlDer Film von Phyllida Lloyd und Abi Morgan widmet sich dem politischen Aufstieg Margaret Thatchers, eine der umstrittensten Politikerinnen der jüngeren Zeitgeschichte.
Links zur Podiumsdiskussion „Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?“
Pressestimmen zur Podiumsdiskussion:
Interviews: „Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?“
Interviews mit Johannes Bähr, Klaus-Dietmar Henke, Hans Mommsen, Gregor Schöllgen und Martin Sabrow am 12. Januar 2012
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion "Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?" des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam am 12. Januar 2012 im Atrium der Berliner Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft interviewten Markus Heidmeier und Christian Mentel für Zeitgeschichte-online (ZOL) die Diskutanten Johannes Bähr, Klaus-Dietmar Henke, Hans Mommsen und Gregor Schöllgen. Zusätzlich stellt ZOL ein Interview von Jürgen Liebing mit dem Moderator der Diskussion Martin Sabrow bereit, das am selben Abend im Deutschlandradio Kultur gesendet wurde.
Podiumsdiskussion: „Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?“
Mitschnitt der Veranstaltung des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam am 12. Januar 2012
Die von Unternehmen, Verbänden und Ministerien in Auftrag gegebene Erforschung der eigenen Geschichte erlebt seit einigen Jahren einen Boom. Auf der Podiumsdiskussion "Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?" des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam am 12. Januar 2012 in der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft Berlin diskutierten die Zeithistoriker Johannes Bähr, Klaus-Dietmar Henke, Hans Mommsen, Gregor Schöllgen und Klaus Wiegrefe unter der Leitung von Martin Sabrow über die Chancen, Gefahren und Folgen der Auftragsforschung für die Geschichtswissenschaft.
Von namenlosen Flüchtlingen und deutschen Zuständen
Philip Scheffners Dokumentarfilm „Revision“ im Forum der Berlinale
Der Film dokumentiert eine beklemmende Spurensuche über Leben und Tod zweier Roma-Flüchtlinge, die im Juni 1992 nahe der deutsch-polnischen Grenze erschossen wurden.
Sergej in der Urne
Dokumentarfilm von Boris Hars-Tschachotin (Deutschland 2009)
Hars-Tschachotin erzählt die Lebensgeschichte seines berühmten Urgroßvaters, des Wissenschaftlers, Pazifisten und Propagandisten Sergej Stepanowitsch Tschachotin.«Wyssozki – Danke, für mein Leben»
Der Eröffnungsfilm der russischen Filmwoche 2011 in Berlin versucht anhand von fünf Tagen im Leben des Liedermachers dessen enorme Anziehungskraft auf die Zeitgenossen nachzuzeichnen.Tschernobyl
Auswirkungen und Perzeptionen im deutsch-deutschen Vergleich
„Tschernobyl ist überall.“ Die Auswirkungen der Katastrophe deckten auf politischer und gesellschaftlicher Ebene Prozesse auf, die auf eine tiefgreifende allgemeine Verunsicherung Ende des 20. Jahrhunderts verweisen.
«Lebt wohl, Genossen!»
Regie: Andrei Nekrasov 2012
Mit dem Crossmedia-Projekt »Lebt wohl, Genossen!« begibt sich ARTE auf eine Zeitreise in die Geschichte des Kommunismus.