Kriegsverbrechen und deren Aufarbeitung im ehemaligen Jugoslawien
Vukovar 1991 und 2010
„Vukovar – The Final Cut“ erzählt die Geschichte des Jugoslawien- krieges. Seine Botschaft: Aussöhnung und Zusammenarbeit sind durchaus möglich.
„Hotel Lux“
Leander Haußmann liefert mit seinem Film über das Hotel Lux ungewöhnliche Einblicke in den Alltag im legendären Moskauer Zufluchtsort kommunistischer Funktionäre.„Stasi“
Die Ausstellung zur DDR-Staatssicherheit
Die Dauerausstellung über die Geschichte der „Staatssicherheit“ im Bildungszentrum der BStU in Berlin.Jenseits der Tagesschau
Der ARD-Korrespondent Jörg Armbruster gibt dem arabischen Frühling Konturen und Tiefe
Gespräche, Begegnungen und Recherchen, die nie den Weg in die Tagesschau fanden.
Mit Zorn und Eifer: Die Debatte um „Das Amt und die Vergangenheit“
Teil 2 – Die Fachdebatte
Notizbuch einer neuen Zeit
Tahar Ben Jelloun über die Entdeckung des Individuums im Arabischen Frühling
"Es war Facebook!" Tahar Ben Jelloun über Bilder, Medien und mediale Wahrnehmungen und den Stolz über die Selbstbefreiung in den arabischen Ländern.
Die Universalisierung der Menschenrechte nach 1945
Die Emergenz der Menschenrechte in den vierziger Jahren als ein Normengefüge, das auch über staatliche Grenzen hinweg Gültigkeit beanspruchte, steht bis heute in Spannung zum Souveränitäts-prinzip.
Zum Cinquantenaire Kameruns: Ausgewählte Slogans in der Kritik
Kamerun feierte als einer von 17 afrikanischen Staaten im Jahr 2010 das goldene Jubiläum seiner Unabhängigkeit. Eigentlich hat das Land zwei Unabhängigkeitsdaten, gefeiert wird jedoch an einem dritten Tag: Kamerun erreichte seine Souveränität in Etappen, nachdem es während des Ersten Weltkriegs zwischen Frankreich und Großbritannien aufgeteilt worden war. Am 1. Januar 1960 wurde der französische Teil staatsrechtlich eigenständig, der britische Teil blieb weiterhin Mandatsgebiet. Als der heute anglophone Teil Kameruns am 1.
Erinnerungen und Hoffnungen
Das goldene Unabhängigkeitsjubiläum in Burkina Faso
Das Jahr 2010 stand in Burkina Faso ganz im Zeichen des Cinquante- naire. Die Regierung erklärte die Unabhängigkeitsfeier zu einem Moment der Reflexion, der stolzen Bilanzierung und des Aufbruchs, nutzte sie aber auch als Bühne zur Selbstinszenierung.