Alltag

Alle Beiträge zum Schlagwort

Annette Vowinckel

Schwierige Lichtverhältnisse - Moments in History

Margaret Bourke-White im Berliner Gropius-Bau

Am 18. Januar 2013 wurde eine Ausstellung mit Fotografien von Margaret Bourke-White aus den Jahren 1930 bis 1945 eröffnet...
Sachiko Schmidt

überall dabei – Das inklusive Filmfestival Potsdam 2012

Das selbstverständliche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung steht im Mittelpunkt des von der Aktion Mensch initiierten Festivals.
Thomas Großmann

Alkohol, Kaffee, Erbsensuppe

Marion Brasch erzählt in ihrem sehr persönlichen Roman „Ab jetzt ist Ruhe“, wie eine Familie mit und an der DDR zerbricht

Marek Frank, Gulnora Usmanova

«Lebt wohl, Genossen!»

Regie: Andrei Nekrasov 2012

Mit dem Crossmedia-Projekt »Lebt wohl, Genossen!« begibt sich ARTE auf eine Zeitreise in die Geschichte des Kommunismus.
Melanie Arndt

Tschernobyl

Auswirkungen und Perzeptionen im deutsch-deutschen Vergleich

„Tschernobyl ist überall.“ Die Auswirkungen der Katastrophe deckten auf politischer und gesellschaftlicher Ebene Prozesse auf, die auf eine tiefgreifende allgemeine Verunsicherung Ende des 20. Jahrhunderts verweisen.

Gulnora Usmanova

„Hotel Lux“

Leander Haußmann liefert mit seinem Film über das Hotel Lux ungewöhnliche Einblicke in den Alltag im legendären Moskauer Zufluchtsort kommunistischer Funktionäre.
Roland Binz

Der ganz große Traum

Eine Geschichte über den Beginn des Fußballspiels im Deutschland des Jahres 1874.
Annette Schuhmann

Beutezug Ost? Die Privatisierung der DDR Wirtschaft in der Kritik

André Steiner über die Frontal21-Dokumentation

Dieter Thomä

Warum es nicht genügt, an sich selbst zu arbeiten

Arbeit als Bildung im Spiel der Generationen

Wer nur an sich selbst arbeitet, redet zwar noch von Arbeit, doch faktisch gehört er zu denjenigen, die versuchen, das wahre Leben jenseits der Welt der Arbeit anzusiedeln.

Florian Krug

Allein in vier Wänden

Im Jugendgefängnis von Tscheljabinsk sitzen etwa 120 Kinder und Jugendliche im Alter von elf bis 16 Jahren ein. Alexandra Westmeier begleitet sie in ihrem Alltag. Am Ende: Mehr Fragen als Antworten.