Politik

Alle Beiträge zum Schlagwort

Klaus Biesenbach

Engel der Geschichte oder Den Schrecken anderer betrachten oder Bilder in den Zeiten des Terrors

Idee und Konzept der Ausstellung "Zur Vorstellung des Terrors: Die RAF-Ausstellung" der Berliner Kunst-Werke
Martin Steinseifer

Medienbelastete Geschichte

Medienöffentliche Debatten begleiteten die Entstehung der „RAF-Ausstellung“ in den Berliner „Kunst-Werken“ und trugen dazu bei, dass Medien und Medienkritik in ihr eine zentrale Rolle spielten.
Dierk Spreen

Leuchtreklame für den Terror

Eine Kunstausstellung, die sich dem zuallererst politisch zu verstehenden Phänomen des linken Terrors in der Bundesrepublik in Gestalt der Roten Armee Fraktion (RAF) zuwendet, muss sich auch der politischen Kritik stellen.

Annette Vowinckel

„You Guys are Kind of Like Treckies!?“

Film- und Videokunst in der RAF-Ausstellung

"Drinnen" und "Draußen", das Private und das Öffentliche, Popkultur und Mythos - Filme, Videoinstallationen und Medienkunstobjekte in der RAF-Ausstellung
Hanno Balz

„Mythos Medien“

Die RAF-Ausstellung und ihre Ikonographie der Ablenkung

Selten hat eine geplante Ausstellung schon vor ihrer eigentlichen Konzeption eine solche Aufmerksamkeit erzielt, wie die schließlich unter dem Titel „Zur Vorstellung des Terrors: Die RAF-Ausstellung“ gezeigte.
Gerd Koenen

Black Box RAF

Die Ausstellung "Zur Vorstellung des Terrors" der Berliner Kunst-Werke. Eine Kritik.
Jürgen Danyel

Der 20. Juli

Erinnerungskultur im Wandel: Der 20. Juli 1944 als Erinnerungsort des deutschen Widerstandes?

Rainer Rother, Gundula Bavendamm, Kristiane Burchardi

Erinnerung und Erfahrung − Die langen Schatten des Ersten Weltkrieges

Zur Ausstellung „Der Weltkrieg 1914-1918. Ereignis und Erinnerung“, DHM (Berlin), 13.5.-15.08.2004

Steffen Bruendel

Die Geburt der „Volksgemeinschaft“ aus dem „Geist von 1914“

Entstehung und Wandel eines „sozialistischen“ Gesellschaftsentwurfs

Im "Augusterlebnis" 1914 - der bis dahin ungekannten Einheit des gesamten deutschen Volkes - liegt der Ursprung der Entwicklung und Verbreitung der Volksgemeinschaftsvision.

Dirk Schumann

Gewalterfahrungen und ihre nicht zwangsläufigen Folgen

Der Erste Weltkrieg in der Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts

Die Wirkung der ausgeübten und erlittenen Gewalt des Ersten Weltkrieges ist mit den großen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Zeit verbunden. Keinesfalls führte sie zu einer durchgängigen Brutalisierung der europäischen Gesellschaften.