Ukraine - Grenzland
Der Holodomor - Geschichtsdeutung und Erinnerungspolitik in der Ukraine
Das Forschungsinteresse an der NS-Zeit – Trends und Perspektiven
Ein Gespräch mit dem Zeithistoriker Michael Wildt
Interview mit Michael Wildt am 14. Dezember 2009 in Berlin, Dauer: 49:24 min
„Fremde? Bilder von den „Anderen“ in Deutschland und Frankreich seit 1871“
Eine Ausstellung im DHM vom 16. Oktober 2009 bis zum 21. Januar 2010
„Wer sind wir? – Wer die Anderen?“
Abgrenzung ist eine Form nationaler Identitätskonstruktion. Durch Festlegung und Abwertung der „Anderen“ werden nationale Selbstbildnisse umrissen und aufgewertet.
Die Konstruktion des Fremden als negatives Gegenbild der Mehrheitsgesellschaft ist das Thema der Ausstellung „Fremde? Bilder von den „Anderen“ in Deutschland und Frankreich“.
The Peculiar Silence of the “Boat that rocked”
It's about the era of offshore pirate radio stations, isn't it?
Ausbruch aus der Erinnerung
Die biografischen Schatten der chinesischen Kulturrevolution
Individuelle Strategien der „Entpolitisierung“ von Erinnerung und die Verflechtung zwischen kollektiver und individueller Erinnerung am Beispiel der „Hinauf-auf-die-Berge-hinab-in-die-Dörfer“-Bewegung der "Großen Proletarischen Kulturrevolution" der VR China.
Die kollektive Erinnerung an die Massaker während des Koreakrieges und die historische Aufarbeitung in Südkorea
Formen südkoreanischer Erinnerung an Krieg und Nachkrieg
Staatliche Gedenkpolitik und inoffizielle Erinnerungen an den Koreakrieg in Südkorea.
Museen und Identität in China und Taiwan
Die Geschichte der Palastmuseen in China und Taiwan kann als paradigmatisch für die Bildung nationaler Identitäten und für die Kulturpolitik beider Staaten gelten.
Wo böse Geister spuken
Der Yasukuni-Schrein in Tōkyō
In der Geschichte des Yasukuni-Schreins bündeln sich Widersprüche, die Japans moderne Gesellschaft und Kultur seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis heute charakterisieren - darunter auch die Widersprüche ihrer Erinnerungskultur(en).