Gedächtnis

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Anna Pfitzenmaier

Fiktionale Produktionen: RAF, Linksterrorismus und „Deutscher Herbst“ im Film

Eine kommentierte Filmographie (1967–2007)

Anna Pfitzenmaier

Einführung: RAF, Linksterrorismus und „Deutscher Herbst“ im Film

Eine kommentierte Filmographie (1967–2007)

Welche Medienwirksamkeit die Geschichte und Nachgeschichte des bundesrepublikanischen Linksterrorismus und der RAF besitzt, wurde 2007, 30 Jahre nach dem „Deutschen Herbst“[1], besonders deutlich: Kaum eine Zeitung, kaum ein Fernsehsender, Magazin oder Internetportal ließ es sich nehmen, sich in verschiedensten Beiträgen mit dem Thema auseinanderzusetzen und Dossiers oder Chroniken zu veröffentlichen. Als filmische Verarbeitung des Themas war dabei vor allem eine Flut an Dokumentationen, Beiträgen in Fernsehmagazinen u.ä. zu verzeichnen.
Hans-Hermann Hertle, Hubert Seliger

Die Debatte um das Mauergedenken und die Todesopfer an der Berliner Mauer

Pressestimmen und Materialien

Dokuzentrum Berliner Mauer Berliner Mauer

Hans-Hermann Hertle

Zur Zukunft der Aufarbeitung der SED-Diktatur

Die Empfehlungen der Expertenkommission

Die von der Beauftragten für Kultur und Medien im April 2005 berufene Expertenkommission hat am 15. Mai 2006 ihre Empfehlungen zur Schaffung eines Geschichtsverbundes "Aufarbeitung der SED-Diktatur" präsentiert.
Jürgen Danyel, Lars Karl, Jan-Holger Kirsch

Online-Ressourcen zum Thema „Der große Vaterländische Krieg“ - russische Erinnerungen

Portale, Artikel, Interviews, Tagungsberichte, Ausstellungen, ...

Martin Pavlik

Das schlummernde Ungeheuer und seine toten Helden

Das Ukrainische Nationale Čornobyl’-Museum Kyïv

Die Darstellung der Reaktorkatastrophe vom 26. April 1986 im Ukrainischen Nationalen Tschernobyl-Museum in Kiew.

Danuta Kneipp

„Tschernobyl wirkt überall...“

Die Reaktorkatastrophe und die Umwelt- und Friedensbewegung in der DDR

Auch wenn die Katastrophe in dem ukrainischen Atomkraftwerk nicht der Auslöser für die DDR-Umweltbewegung war, so intensivierte sie diese mit Sicherheit; ja, sie stellte eine Art Entwicklungsschub dar.

Melanie Arndt

Von der Todeszone zum Strahlen-Mekka?

Die Erinnerung an die Katastrophe von Tschernobyl in Belarus, der Ukraine und Russland

Für Tschernobyl gibt es kein Vergessen. In den am meisten betroffenen Ländern ist Erinnerung ein mehrdimensionaler Prozess aus Resignation, Desillusion und Verdrängung, Engagement in Eigeninitiative, aber auch aus gezielter Erinnerungspolitik.

Sabine Schön

Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl

Beiträge, Pressestimmen und Materialien zum 20. Jahrestag

Erinnerung, Aufarbeitung, Aus- und Nachwirkungen

Thomas Jung

Die Unfähigkeit zu lachen

Die permanente Wiedergeburt des Führers aus dem Geist der Unterhaltung

Wir können heute über die nationalsozialistische Vergangenheit lachen. Das ist gut so. Aber zuweilen verkommt der dämonische Mythos Adolf Hitler zum bedeutungsleeren Zeichen eines kommerziellen Medienbetriebs.