Europa

Alle Beiträge zum Schlagwort

Rolf Sachsse

Römische Gespräche oder: Der Dinosaurus auf der Autobahn

Claude Lanzmanns „Der Letzte der Ungerechten“

Dominik Rigoll

Wie entsteht Terrorismus?

„Une jeunesse allemande – Eine deutsche Jugend“ von Jean-Gabriel Périot

Dmitri Stratievski

Die Vielfalt des Erinnerns

Warum wir die russische Erinnerung an den Krieg brauchen

Die russische Gesellschaft hat bisher kein einheitliches Geschichtsbild entworfen, auch kein ‚postsowjetisch verordnetes Geschichtsbild‘, wie Hans Mommsen titelte.[1]
Vor allem die russische Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg war und bleibt heterogen.

Lara Danyel

Ingrid

“Das war einfach so...”

Ingrid - "Das war einfach so...."
Ingrids Konfirmation im Jahr 1951 fand in der Gethsemanekirche in Berlin Prenzlauer Berg statt.
Lara Danyel

Nachkriegskinder

Eine Interviewreihe anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Nationalsozialismus und Krieg

Krieg ist Gegenwart. Dazu gehören europäische Auslandseinsätze in Mali oder dem Kosovo ebenso wie Bürgerkriege in Zentralafrika, Syrien oder der Nah-Ost-Konflikt. Wenn in den Medien die Opfer der Bürgerkriege gezählt und Versorgungsnotstände beklagt werden, wenn Kriegsflüchtlinge im Mittelmeer sterben, dann bleibt uns das trotz aller Live-Berichte und Visualisierungen fern.

Cord Pagenstecher, Ewa Czerwiakowski

Vor 75 Jahren: Die Polen-Erlasse

Ein zen­trales Instrument natio­nalsozialistischer Ausgrenzungs- und Ausbeutungspolitik

Am 8. März 1940 gab das Reichssicherheitshauptamt die sogenannten Polen-Erlasse heraus. Dieses rassistische Sonderrecht diskriminierte fast drei Millionen polnische Zwangsarbeiter und führte mit dem P-Abzeichen erstmals eine stigmatisierende Kennzeichnungspflicht im Deutschen Reich ein; 1941 folgte der Judenstern, 1942 das OST-Abzeichen. Heute ist dieses zen­trale Instrument natio­nalsozialistischer Ausgrenzungs- und Ausbeutungspolitik weithin vergessen; in der auf Gedenktage fixierten Erinnerungskultur fand der 75. Jahrestag der Polen-Erlasse im März 2015 wenig Beachtung.

Nora Bierich

Zur väterlichen Nebenrolle degradiert – „Im Labyrinth des Schweigens“

Ein Film über und ohne Fritz Bauer

Kristiane Janeke

„Der echte Geist des Sieges“ und „Eine Lüge über den Krieg“*

Das neue Museum der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges in Minsk

Tilmann Siebeneichner

Interstellar

Wiedergeburt im Weltraum: Zukunftsvorstellungen seit dem späten 20. Jahrhundert

“You have to send a human somewhere if you really want to find difficult answers: Is there life somewhere else in our universe? Is there the real possibility that humans can exists somewhere away from earth? That’s really, really important,” äußerte sich der Direktor der berühmtesten Raumfahrtbehörde der Welt, Charles F. Bolden, im Dezember 2014 in einem auf CNN ausgestrahlten Interview zur aktuellen Agenda der NASA. “I happen to be one who believes that a multi-planet species can survive in perpetuity.

Ralf Bülow

Hölle 17 – Treffpunkt der neuen Computerindustrie

Die Geschichte der CeBIT

Die CeBIT alias „Centrum für Büro- und Informationstechnik“ ist die weltweit größte Messe für Büro-, Informations- und Kommunikationstechnik und findet jedes Frühjahr in Hannover-Laatzen statt. Die erste eigenständige CeBIT öffnete 1986 ihre Tore, doch reichen ihre Wurzeln bis in die Gründungsphase der älteren hannoverschen Industrieausstellung zurück.