Bundesrepublik

Alle Beiträge zum Schlagwort

Patrick Deinzer

Olympiade 1972 – die heiteren und tragischen Spiele

Eine Materialsammlung zum Thema

Christopher Young

München 1972: Wendepunkt in der deutschen Olympischen Geschichte?

Die Olympischen Spiele 1972 in der bayerischen Landeshauptstadt München gelten aus zwei Gründen als Zäsur in der Olympischen Geschichte. Erstens weil sie als heitere Spiele geplant waren, die das denkbar schlechteste und vorher unvorstellbares Ende nahmen. Nur wenige Tage, nachdem die Spiele begonnen hatten, drang ein palästinensisches Terrorkommando in das Olympische Dorf ein und nahm die israelische Mannschaft als Geißel.
Guzel Schafferdt

„Das wahre Vaterland“

Die Ost-West-Migration in der DDR-Propaganda

Zwischen 1949 und 1989 gingen rund 4 Millionen DDR-Bürger in die Bundesrepublik. Etwa 600.000 Menschen „flüchteten“ in die andere Richtung.
Christian Mentel

„Der gesamte Agrarbereich wurde noch nicht aufgearbeitet“

Ein Interview mit Andreas Dornheim zu seinen Gutachten für das Bundeslandwirtschaftsministerium

 

Annette Vowinckel, Jan-Holger Kirsch

RAF - in Zeitgeschichte und Gegenwart

Beiträge und Materialien

Christian Mentel

Braune Nachwirkungen?

Die Frühgeschichte bundesdeutscher Institutionen

Historische Auftragsforschung und NS-Aufarbeitung in Unternehmen und staatlichen Einrichtungen boomt. ZOL bietet hierzu einen umfangreichen Themenschwerpunkt an.

Christian Mentel, Achim Saupe

„Wir sind nicht das historische Strafgericht, das die Schuldigen verurteilt“

Ein Interview mit P. Wagner, H. Reinke, I. Baumann und A. Stephan über das Forschungsprojekt zur Geschichte des Bundeskriminalamts

Im Herbst 2007 veranstaltete das Bundeskriminalamt (BKA) eine vielbeachtete Kolloquienreihe, in der die Frage nach der Bedeutung des Nationalsozialismus für das 1951 gegründete BKA gestellt wurde.[1] Aus diesen Veranstaltungen ging ein Forschungsauftrag an den Historiker Prof. Dr.

Christian Mentel

Wohl oder Übel? - Auftragsforschung in der Zeitgeschichte

Die Podiumsdiskussion "Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?" am 12. Januar 2012

Die von Unternehmen, Verbänden und Ministerien in Auftrag gegebene Erforschung der eigenen Geschichte erlebt seit einigen Jahren einen Boom. Auf der Podiumsdiskussion "Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?" des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam am 12. Januar 2012 in der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft Berlin diskutierten namhafte Zeithistoriker über die Chancen, Gefahren und Folgen der Auftragsforschung für die Geschichtswissenschaft.

Melanie Arndt

Tschernobyl

Auswirkungen und Perzeptionen im deutsch-deutschen Vergleich

„Tschernobyl ist überall.“ Die Auswirkungen der Katastrophe deckten auf politischer und gesellschaftlicher Ebene Prozesse auf, die auf eine tiefgreifende allgemeine Verunsicherung Ende des 20. Jahrhunderts verweisen.