München 1972: Wendepunkt in der deutschen Olympischen Geschichte?
„Das wahre Vaterland“
Die Ost-West-Migration in der DDR-Propaganda
„Der gesamte Agrarbereich wurde noch nicht aufgearbeitet“
Ein Interview mit Andreas Dornheim zu seinen Gutachten für das Bundeslandwirtschaftsministerium
Braune Nachwirkungen?
Die Frühgeschichte bundesdeutscher Institutionen
Historische Auftragsforschung und NS-Aufarbeitung in Unternehmen und staatlichen Einrichtungen boomt. ZOL bietet hierzu einen umfangreichen Themenschwerpunkt an.
„Wir sind nicht das historische Strafgericht, das die Schuldigen verurteilt“
Ein Interview mit P. Wagner, H. Reinke, I. Baumann und A. Stephan über das Forschungsprojekt zur Geschichte des Bundeskriminalamts
Im Herbst 2007 veranstaltete das Bundeskriminalamt (BKA) eine vielbeachtete Kolloquienreihe, in der die Frage nach der Bedeutung des Nationalsozialismus für das 1951 gegründete BKA gestellt wurde.[1] Aus diesen Veranstaltungen ging ein Forschungsauftrag an den Historiker Prof. Dr.
Auswahlbibliographie zum Thema Popkultur
Wohl oder Übel? - Auftragsforschung in der Zeitgeschichte
Die Podiumsdiskussion "Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?" am 12. Januar 2012
Die von Unternehmen, Verbänden und Ministerien in Auftrag gegebene Erforschung der eigenen Geschichte erlebt seit einigen Jahren einen Boom. Auf der Podiumsdiskussion "Quo vadis, zeitgeschichtliche Auftragsforschung?" des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam am 12. Januar 2012 in der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft Berlin diskutierten namhafte Zeithistoriker über die Chancen, Gefahren und Folgen der Auftragsforschung für die Geschichtswissenschaft.
Tschernobyl
Auswirkungen und Perzeptionen im deutsch-deutschen Vergleich
„Tschernobyl ist überall.“ Die Auswirkungen der Katastrophe deckten auf politischer und gesellschaftlicher Ebene Prozesse auf, die auf eine tiefgreifende allgemeine Verunsicherung Ende des 20. Jahrhunderts verweisen.