Der Weg der Bilder
Eine Fotodokumentation von Margret Hoppe
Die Leipziger Fotografin, Margret Hoppe, hält mit Ihrer Kamera die Wege von Kunstwerken aus der DDR fest. Die hier gezeigten Fotos dokumentieren den Weg des Werkes von Werner Tübke „Arbeiterklasse und Intelligenz“. Das Wandbild entstand im Auftrag der SED-Kreisleitung Leipzig zwischen 1969 und 1973. Aufgrund von Umbaumaßnahmen in der Universität Leipzig – Wiederaufbau der Paulinerkirche – musste das Werk abgenommen werden.
Das Forschungsprojekt Bildatlas: Kunst in der DDR
"Bildatlas: Kunst in der DDR" ist der Titel eines Forschungsprojekts an dem Soziologen, Kunstwissenschaftler und Zeithistoriker beteiligt sind. In einer Online-Datenbank werden Kunstwerke aus der DDR erfasst und von einer Materialumgebung ergänzt.
Gestorben wird immer
Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr öffnet in Dresden mit einer neuen Konzeption
Es ist das Museumsereignis des Jahres: Im Oktober 2011 öffnet das MHM in Dresden nach umfangreichen Umbauten und mit einer völlig neuen Konzeption seine Tore.Ein Interview mit Karl-Siegbert Rehberg über das Forschungsprojekt „Bildatlas“
Prof. Dr. Karl-Siegbert Rehberg in einem Interview über die Ziele und Zwischenergebnisse des Forschungsprojektes „Bildatlas: Kunst in der DDR“.
Entstehungskontext und Ziel des Forschungsprojekts „Bildatlas“
Vor dem Hintergrund der Unsichtbarkeit zahlreicher Werke der DDR-Kunst zielt das Projekt auf eine möglichst umfassende Dokumentation der Gemälde aus der DDR in Form eines virtuellen Bildatlas.
Pop in Ost und West
Populäre Kultur zwischen Ästhetik und Politik
Die Zeitgeschichte hat das Thema Pop erst vor kurzem entdeckt. Lange Zeit verhinderte die Trennung zwischen „ernster Kunst“ und „Unterhaltung“ eine Beschäftigung mit den massenwirksamen Ausdrucksformen der Popkultur.
Erinnerung an Klaus Tenfelde
Er war sowohl in seinem äußeren Erscheinungsbild als auch in seiner Gelehrsamkeit eine imponierende Gestalt. Das Spektrum seiner Forschungen und seiner Publikationen ist breit und seine Kenntnisse waren stupend. Aber es gibt einige Schwerpunkte, um die seine Arbeiten zumeist kreisten und zu denen er immer wieder zurückkam.
Das Internationale Forum des Jungen Films
Vom „Anti-Festival“ zur profiliertesten Sektion der Berlinale
Das Berlinale-Forum ist seit über 40 Jahren Seismograph und Ge- dächtnis des unabhängigen internationalen Films und bis heute ein maßgeblicher Teil der deutschen und internationalen Filmkultur. Ein Blick in die Geschichte der interessantesten Berlinale-Sektion.„Die Vorstellungen über die Rolle von Festivals sind naiv…“
Die Programmkoordinatorin des Berlinale-Forums, Anna Hoffmann, im Interview mit Jens Brinkmann
Gegründet als Gegenprogramm zum starfixierten Berlinale-Wettbewerb, gilt das Internationale Forum des jungen Films seit über 40 Jahren als die politischste und risikofreudigste Sektion des Festivals. Jens Brinkmann sprach für Zeitgeschichte-Online mit der Programmkoordinatorin des Forums, Anna Hoffmann, über Profil und Programmentwicklung, zeitgeschichtliche Themen im Film, Tendenzen der globalen Filmproduktion und die Zukunft von Kino und Festivals in Zeiten der Digitalisierung.