Online-Ressourcen zur Debatte um das Zentrum gegen Vetreibungen und zum Diskurs zum Thema der Flucht und Vertreibung
Eine Auswahl
Diskussionsbeiträge, Reden, Berichte und andere Materialien zur Debatte um das Zentrum gegen VertreibungenZum Themenschwerpunkt: Die Fernsehserie „Holocaust“ (1979)
Die Fernsehserie „Holocaust“ (1979) – Rückblicke auf eine „betroffene Nation“
Zum Themenschwerpunkt
Online-Ressourcen zur Geschichte des deutschen Widerstands gegen den Nationalsozialismus und seiner Rezeption nach 1945
1. Volltexte (Artikel, Monographien, Hochschulschriften)
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Artikelserie zur Diskussion um das Denkmal für die ermordeten Juden Europas
1997-2005
Reprints aus der Zeitschrift "kunststadt stadtkunst"
Generationen als Erinnerungsgemeinschaften
Das »Denkmal für die ermordeten Juden Europas« als Generationsobjekt
Am Beispiel des »Denkmals für die ermordeten Juden Europas« zeigt sich, dass gruppenspezifische Erinnerungs- und damit Sinnstiftungsprozesse nicht nur sozial, sondern auch generationell gelagert sein können.Rezensionen zum Denkmal für die ermordeten Juden Europas bei H-Soz-u-Kult/H-Net
Carrier, Peter: Holocaust Monuments and National Memory Cultures in France and Germany since 1989. The Origins and Political Function of the Vél d'Hiv in Paris and the Holocaust Monument in Berlin. New York/Oxford: Berghahn Books 2005
Nina Leonhard in: H-Soz-u-Kult, 28.11.2005
Smith, Franke L., in: H-German (November 2005)
Das Holocaust-Mahnmal und die Geschichte seiner Entstehung
Pressestimmen, digitale Reprints, Rezensionen, Bibliographie
Materialien und Texte
Triumph und Trauma. Sowjetische und postsowjetische Erinnerung an den Krieg 1941-1945
Ausstellung im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst
Begleitprogramm:
Rezension zur Ausstellung
"Triumph und Trauma. Sowjetische und Postsowjetische Erinnerung an den Krieg,
rezensiert von Wolfram von Scheliha in: H-Soz-u-Kult, 13.08.2005.
Kriegsende Mai 1945
Legenden über die Kapitulationen am 7. und 8. Mai
Als Angelpunkt der Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges stehen die beiden Kapitulationen am 7. und 8. Mai in Reims und in Berlin-Karlshorst, sichtbare Akte des Kriegsendes und des Beginns der langen Nachkriegszeit. Über diese Kapitulationsakte halten sich hartnäckig etliche Fehlinformationen und Legenden, nicht zuletzt durch die Jahre des Kalten Krieges geformt, in denen beide Seiten ihre jeweils eigene Geschichte pflegten.